Förderverein sichert der Sportmittelschule volle Unterstützung zu

Zum 17. Mal trafen sich die Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der Sportmittelschule Hauzenberg zu ihrer Mitgliederversammlung. Als Ort des alljährlichen Treffens hatte man diesmal den Gemeinschaftsraum in der neuen Schulküche gewählt. Vor Beginn der Versammlung wurde die neue Schulküche besichtigt. Alle zeigten sich sehr beeindruckt von Design, Funktion und Komfort dieser zukunftsweisenden Einrichtung. „Sie ist zusammen mit dem Schülercafe das  Schmuckstück der Schule, eine Wohlfühloase“, so Schulleiter Hans Simmerl. Der Vorsitzende des Fördervereins Martin Veit ging in seinem Rechenschaftsbericht auf das Anliegen des Vereins ein, die Schule bestmöglich zu unterstützen und schulisches Er-leben möglich zu machen. „Die Kinder sind unsere Zukunft und müssen uns jeden Euro wert sein“, so Veit. Kassiererin Roswitha Plank teilte in ihrem Rechenschaftsbericht mit, dass der Verein aktuell 206 Mitglieder habe und die Kasse gut gefüllt ist. Die Ausgaben hielten sich heuer in Grenzen, weil durch die Corona-Auflagen viele Fahrten und Projekte nicht stattfinden konnten. Zuletzt habe man vor allem die Busfahrten zum Klettertraining in Reutmühle,  zu den Schwimmkursen und -tagen  und auch die Wandertage auf die Gipfel der Bayerwaldberge finanziell unterstützt. Die anschließende Wahl der neuen Vorstandschaft unter der Wahlleitung von Otto Obermeier ergab: 1. Vorsitzender Martin Veit, 2. Vorsitzender ist laut Satzung automatisch der Schulleiter, also Hans Simmerl. Kassiererin bleibt Roswitha Plank, Schriftführerin Eva Falchi. Beisitzer sind Tina Sabo, Gerlinde Fisch, Martin Peter und Otto Obermeier. Simmerl bedankte sich im Namen der ganzen Schulfamilie bei den Vorstandsmitgliedern und Beisitzern für ihre Mitarbeit im Förderverein. „Auch der Förderverein mit über 200 Mitgliedern ist ein Aushängeschild der Sportmittelschule Hauzenberg“, so der Schulleiter. Er informierte die versammelten Mitglieder über die Erfahrungen in den Zeiten der Corona-Pandemie in der Schule. Die Eltern zeigten sich sehr aufgeschlossen und verständnisvoll. Die Notbetreuung wurde von etwa 20 Kindern in Anspruch genommen. Sehr erfreulich seien auch die guten beruflichen Chancen der Abschlussschüler. „Sie sind gefragt und begehrt und können zwischen mehreren angebotenen Lehrstellen werben“, so Simmerl.   In den letzten Schulwochen stehen jetzt oft Schwimmen, Radfahren und Wandern auf dem Stundenplan. An anstehenden Projekten nannte er die Neugestaltung des Schulhofes als Natur- und Bewegungspark, die Einrichtung eines Boulderraumes sowie eines Fitness- und Tanzstudios. Bei all diesen zukunftsweisenden Projekten sei man auf die finanzielle Unterstützung durch den Förderverein angewiesen und dafür sehr dankbar. Nur so kann die Schule zum einladenden und geschätzten Lebensraum für unsere Kinder und Jugendlichen werden.