Faschingszeit ist Krapfenzeit

Verführerisch duftete es am „Unsinnigen Donnerstag“ in der Mensa der Sportmittelschule nach frisch gebackenen „auszognen“ Krapfen. Sie gehören zur Faschingszeit einfach dazu wie die Kostüme, Verkleidungen und ausgelassene Feiern. Im Unterricht von Fachlehrerin Martina Gastinger durften die Mädchen und Buben aus den 8. Klassen jetzt drei professionellen Hauzenberger Krapfenbäckerinnen - Resi Hirz, Annemarie Gruber und Marille Rosenberger (hinten von rechts) - über die Schulter schauen und fachfraulich angeleitet, einmal selber probieren, „auszogne“ Krapfen zu backen.  Die Arbeitsaufgaben wurden gleich klar verteilt und dann hieß es für die fleißigen Schülerinnen und Schüler den Teig gut kneten, die Festigkeit prüfen, auseinanderziehen, in heißem Schmalz schwimmend backen und dann die Krapfen mit Puderzucker bestreuen. Ihre schweißtreibende Arbeit sollte sich lohnen.  Denn selbstgemacht schmeckt der Krapfen gleich noch viel besser. An liebevoll gedeckten Tischen wurden die noch ganz warmen, leckeren Krapfen dann serviert. Auch den geladenen Gästen, Schülern wie Lehrern, schmeckten die „Auszognen“ vorzüglich. Und so wurde aus einem normalen Schultag, dank der engagierten Krapfenbäcker und ihrer Lehrmeisterinnen, ein wahrer Festtag für den Gaumen an der Sportmittelschule.

Bild 1: Das Backteam mit ihren Lehrmeisterinnen und reich gedeckten Tischen

 

Bild 2: Maxi, David und Gregor genießen selbstgebackene „Auszogne“