Winterwanderung auf den Staffelberg

Kurz vor Weihnachten machte sich die Klasse 6D mit ihren Lehrkräften Frau Knödlseder und Frau Pilsl gut ausgerüstet auf den Weg zum Staffelberg. Unterwegs hatten die Schülerinnen und Schüler eine Menge Spaß und so erreichten sie gut gelaunt den Gipfel. Nach einer ausgiebigen Brotzeit wagten sich einige auf den Turm, während die anderen ihre mitgebrachten Kugeln auf einen Weihnachtsbaum hängten.

Nach der Rückkehr klang der Schultag bei Punsch und Lebkuchen auf dem Schulhof gemütlich aus.

 

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Wohin mit unserem Abwasser?

Wohin mit unserem Abwasser? Dieser Frage konnte die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b und 5d auf die Spur gehen. Von der Ankunft unseres Abwassers über die Kanalisation bis hin zur Wiedereinleitung in die Donau konnten sie unter fachmännischer Führung der Mitarbeiter des Klärwerks Passau alle Schritte der Wasseraufbereitung hautnah erleben. Gleichfalls standen die Experten für die Fragen der Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.


Praktikumsfilm der Sportmittelschüler gewinnt ersten Preis

Im Rahmen von Praktika haben die Schüler der 9a in die verschiedensten Berufe hineingeschnuppert, dabei versuchten sie sich zum Beispiel als Optikerin, Land- und Baumaschinenmechaniker, Maler, Restaurantfachfrau und vieles mehr. Dazu drehten sie zusammen mit ihren Lehrkräften Vera Hein und Thomas Lerbinger (links) einen Kurzfilm, in dem die Erwartungen an das Praktikum und die Vorbereitung dafür, die Arbeit selbst und die daraus gewonnenen Erkenntnisse dargestellt wurden. 

 

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Die Polizei informiert

Darf man eigentlich Fotos von seinen Mitschülern machen? Was genau ist Cyberstalking? Ist es schlimm, wenn mein Roller schneller fährt als erlaubt? Solche und noch viele andere Fragen hatten die Schüler aus den 9. Klassen an Polizeihauptkommissar Herbert Hoffmann. Dieser beantwortete sie kompetent und geduldig. 

 

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„Es fehlt an allen Ecken und Enden“

Diakon Günther Jäger informierte die 8. und 9. Klassen über die bedrückende Situation der Flüchtlinge im Lager auf der griechischen Insel Lesbos. Über 10 Wochen sei er in diesem Jahr schon dort gewesen und habe angesichts der hier lebenden Flüchtlinge in den Abgrund der menschlichen Gesellschaft geblickt, so Jäger.  Frühjahr mit einer Aktion an der Sportmittelschule zu unterstützen.

 

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Planspiel: Mühlbach goes Europe. Nachhaltigkeit lokal gestalten – europäisch denken

Im Rahmen des Sonderprogramms des Bayerischen Landtags „Bayern mit 12 Sternen lernen – Europa erleben“ hat das Centrum für angewandte Politikforschung an der LMU München (CAP) ein Planspiel zur Umsetzung des Green Deals entwickelt. In Absprache mit dem staatlichen Schulamt wurde für das Planspiel die Klasse M 9c der Sportmittelschule Hauzenberg ausgewählt. Der inhaltliche Fokus richtete sich auf das Thema der Biodiversität. 

 

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Weihnachtliches Schattenspiel – ein digitaler Weihnachtsgruß an das Seniorenheim St. Josef, an Mitschüler und Eltern

Anstelle der schon traditionsreichen, weihnachtlichen Begegnungen zwischen Schülern der Sportmittelschule  und Bewohnern des Seniorenheims St. Josef,  bisher bei gemeinsamen Feiern mit Aufführungen von Spielen und Gedichten, Liedern und mit kleinen, liebevoll überreichten Geschenken,  wurde in diesem Jahr eine „coronakonforme“ Alternative gesucht.

 

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„Wir sagen euch an, den lieben Advent …“

Überall im Schulhaus und in den Klassenzimmern ist die Adventszeit jetzt spürbar. Adventskalender, Adventsgestecke und Adventskränze schmücken viele Räume. Im Rahmen einer Feierstunde mit adventlichen Liedern, Gebeten und einer Lesung segnete Kaplan Simon Steinbauer im Schülercafe die wunderbaren Adventkränze der Klassen.  Mögen sie uns durch die schönste Zeit des Jahres begleiten und einstimmen auf das Fest der Liebe, die Geburt Jesu im Stall von Bethlehem. 


Tierischer Besuch im Unterricht

Im Rahmen des Projekts „Die Erlau er-laufen“ erhielten die Schüler*innen der Klasse 5a und 5b einen besonderen Besuch. Der Jäger Josef Nußer besuchte die Sport-Mittelschule zusammen mit seinen beiden Tieren – dem Uhu Archimedes und Jagdhund Siri. 

Die Schüler folgten beeindruckt den Worten des  Jägers, der im Besitz dieses seltenen Wildtieres ist. Der Uhu wurde als Jungvogel aus dem Nest geholt und kam schließlich in die Obhut von Herrn Nußer. Da das Tier nie in freier Wildbahn gelebt hatte, konnte es nicht ausgewildert werden und so kümmert er sich seit 19 Jahren um diesen Raubvogel. 

 

 

 

 

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Der Winter kann kommen

Unter Anleitung der erfahrenen Langlauftrainerinnen und -trainer  des WSV Rastbüchl  (von rechts)  Maria Hellauer, Margit Uhrmann  und Tobias Kinateder präparierten (von links) Simon Kurz, Jakob Grillhösl, Jonas Scherer und Leni Wipplinger mit großem Eifer die Langlaufski der Schule. Mit Bügeleisen, Abziehklinge und Bürste sorgten sie für die optimalen Laufeigenschaften der schmalen Bretter. Bald können sie damit im Flow durch die wunderbaren Winterlandschaften in Jägerbild gleiten.   


Leni Wipplinger siegt beim Vorlesewettbewerb der Sportmittelschule

Anders als gewohnt verlief auch heuer wieder der Vorlesewettbewerb in der Sportmittelschule. Wegen Corona musste er wieder ohne Publikum und  den Applaus der Fans stattfinden. Dennoch stellten sich die acht besten Vorleser aus den vier 6. Klassen sehr engagiert und voller Freude  der fachkundigen Jury. Diese bestand aus (vorne von links) der Waldkirchner Buchhändlerin Hedy Kunze, Förderlehrerin Nicole Breit, Schulsozialarbeiterin Vanessa Matko und Schulleiter Hans Simmerl. 

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Sportmittelschule ist wieder Fußball-Stützpunkt

Auch in diesem Schuljahr ist die Sportmittelschule wieder als „Stützpunktschule für Fußball“ von der Landesstelle für den Schulsport bestätigt worden. Mit dieser Entscheidung honoriert das Kultusministerium das umfangreiche und anspruchsvolle Sportprogramm, das an der Sportmittelschule angeboten wird. Als Stützpunktschule stehen der Schule damit vier zusätzliche Sportstunden für Fußball zur Verfügung. 

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Die DDR  –  Diktatur und  Unrechtsstaat

„Man fühlte sich eingesperrt und man war eingesperrt“, so beschreibt Wolfgang Fricke sein Leben in der DDR. Anlässlich des 30. Jahrestags der Wiedervereinigung stand er als Zeitzeuge für ein Unterrichtsgespräch in den Klassen 8c und 9c zur Verfügung. Fricke ist 72 Jahre alt, verheiratet, Vater von drei Kindern und von Beruf Sozialpädagoge. 

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