Besuch der 8. Klasse in der Bäckerei Pangerl

 

Wenn die Mountainbikegruppe mit ihren Lehrern ihre Touren unternehmen, müssen sie sich richtig anstrengen und kommen ins Schwitzen. Davon können jetzt auch die Mädchen der Gruppe Soziales  ein Lied singen, aber  ihre „Touren“  haben zu einem leckeren Ergebnis geführt. Wovon ist jetzt genau die Rede? Was hat das mit einer Bäckerei zu tun? „Touren“  ist in diesem Zusammenhang  ein Fachbegriff, um Blätterteig herzustellen. 144 mal musste Fett in den Teig eingeschlagen  und dann ausgerollt werden. Je mehr Schichten desto lockerer und besser wird der Teig. Kein Wunder, dass die Schüler das als sehr anstrengend empfunden haben, vor allem in der warmen Backstube. Damit erkannten sie auch gleich das Problem, warum  der Ausbildungsberuf des Bäckers Nachwuchssorgen hat.  Schwere Arbeit bei nicht sehr angenehmen Arbeitszeiten schreckt viele ab. Dabei wird übersehen wie   kreativ diese Arbeit sein kann. Außerdem schmeckten die selbstgebackenen „Windräder“ sehr lecker, genauso wie die Semmeln und Krapfen, welche die Mädchen bei einem zweiten Termin fertiggestellten. Zusätzlich erfuhren sie von Herrn Pangerl wichtige Informationen über den Beruf und die Arbeitswelt. Am Ende fanden die Mädchen es schade, dass die Zeit so schnell um war und bedankten sich bei Herrn Pangerl, aber auch bei ihrer Lehrerin Frau Hartl für die tollen und interessanten Stunden.